Unterschiede CBD/Hanföl

Unterschied zwischen Aroma Öl und CBD Öl

Das CBD Öl finden in Deutschland immer mehr Anwender und erlangt somit immer mehr an Beliebtheit. Jedoch nehmen immer mehr Hersteller und Vertreiber das CBD Öl aus dem Sortiment und ersetzen dieses mit dem Aroma Öl. Doch was ist da dran? Warum verschwindet das CBD Öl mit dem Wirkstoff Cannabidiol allmähig vom Markt und was ist der Unterschied zum Aroma Öl mit Hanfaromaextrakt?

Was ist das CBD Öl?

Dem Cannabidiol werden beinahe täglich immer mehr positive Eigenschaften zugeschrieben, welche dem menschlichen Organismus stärken können. Der Wirkstoff Cannabidiol, kurz CBD, stärkt nicht nur das Imunsystem, sondern kann auch bei vielen verschienen Krankheiten sehr hilfreich und vorallem erfolgreich eingesetzt werden. Die CBD Öle mit diesem Wirkstoff zählen zur Zeit jedoch zu so genannten Nahrungsergänzungsmittel und sind laut der Noval-Food Verdordnung in der gesammten EU nicht erlaubt, da das CBD als neuartiges Lebensmittel eingestuft wird. So darf man in der EU keine Lebens-, oder Nahrungsergänzungsmittel mit dem Inhaltsstoff “Cannabidiol” mehr vertreiben.

Was ist das Aroma Öl?

Das “Aroma Öl” ist zur Zeit eine der wenigen Lösungen das CBD Öl zu vertreiben. Dadurch, dass man bislang das Cannabidiol nicht als Lebens-, oder Nahrungsergänszungsmittel vertreiben darf, haben sich die Hersteller und Vertreiber jedoch eine sehr simple Lösung überlegt.

Da Aroma Öle laut der Gesetzesgebung nicht als Nahrungs-, Nahrungsergänzungsmittel eingestuft werden, bietet sich hier die Lücke. Die Namen der Inhaltsstoffe werden soweit abgeändert, dass das Cannabidiol zu Hanfaromaextrakt oder Hanfextrakt wird. Dieses ist lediglich eine Umschreibung von Cannabidiol (CBD), welche momentan zulässig ist. Auch der CBD-Wert des Öls wird mittlerweile nur noch in Prozent (z.B. 15%) und nicht, wie gewohnt mit “15% CBD” angegeben. Der Wirkstoff ist jedoch weiterhin in den Ölen enthaltennur nicht ausgewiesen.

Anwendungen des Aroma Öls  

Auch fällt auf, dass auf den Aroma Ölen Anwendungensbeispiele stehen wie “Täglich 1 Tropfen auf ein Kissen träufeln“. Dieser Schritt ist ebenso notwendig um dem Gesetz aus dem Wege zu gehen und das Öl verkaufbar zu machen. Natürlich könnte man auch den Vermerk “Nicht zur Einnahme bestimmt” aufdrucken, dieses würde jedoch viel mehr Menschen davon abschrecken das Öl zu erwerben, was das Ziel der Behörden und der Pharmaindustrie ist.

Nicht nur der Staat, sondern natürlich auch die Pharma möchten dieses Produkt nicht wirklich auf dem Markt haben, da die heilende Wirkung in mehrerer Studien nachgewiesen wurde. So wird alles dafür getan, dass dieser Wirkstoff nicht verkauft wird, da auch der Pharma natürlich Einbußen entstehen und diese nicht mehr die gewünschten Gewinne einfährt. Ein gesunder Mensch ist für die Pharmaindustrie nicht so interessant wie einer, dem sie Medikamente verkaufen können.

Da es sich bei dem Wirkstoff Cannabidiol (CBD) um ein pflanzliches Mittel handelt, ist es nicht mehr möglich dieses zu patentieren. Mit Patenten verdient man jedoch das große Geld. Natürlich können einzelne Präperate weiterhin Patente erlangen, jedoch nicht der einzelne Wirkstoff.

Selbes Produkt andere Beschreibung?

Kurz gesagt, ja. Bei den angebotenen Aroma Ölen handelt sich um CBD Öle, welche einfach umgeschrieben wurden. Oftmals sogar so weit, dass die Wörter Cannabidiol oder CBD gar nicht erst auf der Verpackung oder Etiketten auftauchen. Somit hat der Staat wenig Handhabe und kann das Öl nicht mehr unter dem Vorwand der Noval-Food Verordnung verbieten, da Aroma Öle offiziel nicht zum Konsum bestimmt sind. Was die Kunden mit den Ölen jedoch anstellen ist sowohl für den Staat als auch für die Hersteller und Vertreiber nicht nachvollziehbar.

CBD in der Kosmetik?

Laut einem im Jahre 1961 in New York unterschriebenem Abkommen ist das Cannabidiol in Kosmetik-, und Nahrungsmittel nicht erlaubt, da Cannabis damals als Suchtstoff angesehen wurde und das Cannabidiol noch nicht bekannt war.

Am 19.11.2020 benannte das Europäische Gerichtshof (LINK) das Cannabidiol jedoch nicht mehr als Suchtmittel/Suchtstoff, da man nicht nachweißen kann, dass das Cannabidiol psychoaktive Wirkungen aufweißt. Auch die Euroäische Union äußerte sich hierzu und besagte, dass das Cannabidiol nun als Lebensmittel angesehen werden kann (Bericht der Europäischen Kommision).

Dieses ist ein sehr großer Schritt in die richtige Richtung und könnte durchaus bedeuten, dass in Zukunft das Cannabidiol als Nahrungsergänzugsmittel freigegeben wird.

Auch wurde das CBD in der sogenannten “CosIng” – Liste der Europäischen Union aufgenommen, was nun nichts anderes bedeutet, dass dieser Wirkstoff, gewonnen aus Extrakten, Tinkturen oder Harzen der Cannabispflanze, in Kosmetikartikeln als Inhaltsstoff (eng: Ingredient) erwähnt werden darf.

Große Schritte in die richtige Richtung

Es bleibt zu hoffen, dass die Gerichtshöfe und die Behörden sich schnell über den Wirkstoff einig werden und diesen nicht als gefährlich einstufen, da es keinerlei Beweise dafür gibt, dass das CBD schädliche Auswirkungen hat.

Natürlich stellen sich diese bislang noch quer und versuchen mit allen Mitteln sowohl das Cannabis als auch das CBD zu verbieten und die Händler mit Geldstrafen und Verkaufsverboten abzustrafen.

Neuste Erfolge

Neusten Berichten zur Folge (01.02.2021) gab es sehr gute Ergebnisse, was Cannabidiol und das Covid-19 Virus betrifft – “Cannabis erfolgreich in der Corona Therapie angewandt

Auch diesen Bericht möchte ich gerne den Beamten und auch den Lobbyisten ans Herz legen, welche der Meinung sind, das Cannabidiol zu verbieten.


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Bild von Kelly Sikkema auf Unsplash

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